Bodenbearbeitung

Die Art der Bodenbearbeitung hat einen direkten Einfluss auf den Boden- und Gewässerschutz. Mithin lässt sich die Erosions- neigung eines Ackerstandorts und die Höhe der Mineralisation von Stickstoff beeinflussen.
- Die vorhandenen
  Ernterückstände
der Vorfrucht
  und/oder
Zwischenfrucht-
  bestände werden
oberflächen-
  nah in den Boden
eingearbeitet
  oder verbleiben als
Mulchschicht auf der Bodenoberfläche. Ziel ist eine
  möglichst
ganzjährige Bodenbedeckung über einem intakten Bodengefüge als
  vorbeugender Schutz des Bodens gegen Wasser- und Winderosion,
  Verschlämmung und Verkrustung.

- Durch eine reduzierte Bodenbearbeitung nach der Ernte der Hauptfrucht
  werden die Mineralisierungsbedingungen
nicht unnötig unterstützt.
  Die herbstliche Anreicherung von Nitrat wird
dadurch gebremst!

- Die Bearbeitungsintensität wird reduziert und der Boden nur noch bei Bedarf mit
  nicht wendenden
Geräten gelockert. Ziel ist es, ein stabiles, gut befahrbares
  Bodengefüge mit hoher
Tragkraft, besserer Regenwasserinfiltration und
  besserem „Durchhaltevermögen“ in Trockenperioden
zu erzielen.

Aktuelles

06.04.2017

Kurzmitteilung 01/2017
N-Düngung im Wintergetreide

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14.03.2017

Rundbrief 01/2017
Nmin-Werte im Frühjahr 2017
Vergleich Herbst-Nmin 2016 und
Frühjahrs-Nmin 2017
Stickstoffdüngung 2017
Unsere Angebote an Sie

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15.12.2016

Rundbrief 02/2016
Witterung und Vegetation
Nmin-Werte im Herbst 2016
Stickstoffdüngung 2017

 

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19.09.2016

Kurzmitteilung 04/2016
HALM-Anträge für 2017 bis 04.10.2016!

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05.07.2016

 

Kurzmitteilung 03/2016
Zwischenfrüchte und Greening

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